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Das Lokal im Kellerwald bietet neben süffigem Bier auch typisch fränkische Spezialitäten
Nach umfangreichen Umbau- und Umgestaltungsarbeiten kann endlich wieder «geturtelt» werden am Weiß-Tauben-Keller.
Nachdem die Küche in neuem Glanz erstrahlt – selbst Fliesen glänzen mit dem Porzellan um die Wette – und die Gaststube vom Fußboden bis zur Zimmerdecke neu gestaltet wurde, lohnt es sich, den Weiß-Tauben-Keller mal wieder zu besuchen, denn neugierig darf man allemal sein.
Neben den typisch fränkischen Brotzeiten und Gerichten, für die der Chef des Hauses die Zutaten ausschließlich von Forchheimer Innungsbetrieben bezieht, wird es auf der Karte nun auch viele Steakgerichte geben, eine echte Neuheit in Forchheim. Für Gesundheitsbewusste bietet der Keller Salatteller in allen Varianten, Vegetarier kommen nicht zu kurz und alle Leckermäuler dürfen sich an Desserts erfreuen. An den Wochenenden backen die «Küchenmäuse» eigene typische Blechkuchen. Saisonbezogene Gerichte finden die Gäste auf den separaten Tageskarten oder Angebotstafeln.
Forchheimer Bier – ein Muss im Kellerwald – liefert die Brauerei Josef Greif, und gegen Magenweh wirken die Edelbrände der Brennerei Johannes Haas aus Pretzfeld. Auch das Huppendorfer Bier der Brauerei Grasser gelangt zum Ausschank.
Genug Platz
Natürlich werden hier die Sonderwünsche der Gäste berücksichtigt, wie es auch auf dem «Rappenkeller» der Fall ist. Beide Keller sollten nun genug Platz bieten – für Gäste, für Gruppen und für allerlei Feierlichkeiten. Ist der Rappenkeller oftmals zu klein, so kann nun auf die Kapazität von 90 Plätzen im WeißTauben-Keller zurückgegriffen werden. Selbst bei schlechtem Wetter bekommt der Wirt nun keine Bauchschmerzen mehr, wenn man wieder nicht weiß wohin mit seinen Gästen.
Ideen und Einfälle für alle Gelegenheiten haben die Wirtsleute auf jeden Fall, das hat sich in den letzten Jahren herumgesprochen. Hier können sie ihre Innovationen ohne Wenn und Aber in die Tat umsetzen.